NLP Wörterbuch

Anker

Reiz, der eine Reaktion auslöst. Anker verändern den inneren und äußeren Zustand eines Menschen. Sie können absichtlich eingesetzt werden (man spricht dann davon, einen Anker zu „setzen“) oder unbewusst (unbeabsichtigt) ausgelöst werden.

Assoziierter Zustand

Zustand in dem der Mensch ganz in einem Erlebnis (oder einer Erinnerung) ist, es mit den eigenen Augen sieht und mit den eigenen Sinnen voll und ganz wahrnimmt. Gegensatz: dissoziierter Zustand.

Auditiv

Den Hörsinn, das Hören betreffend.

Augenzugangshinweise

Unbewusste Bewegungen der Augen in eine bestimmte Richtung, wodurch visuelles, auditives oder kinästhetisches Denken und Wahrnehmen anzeigt wird.

Bevorzugtes Repräsentationssystem

Das Repräsentationssystem (Visuell, Auditiv und Kinästhetisch), das ein Individuum am liebsten und am häufigsten benutzt, um bewusst zu denken und seine Erfahrungen zu ordnen.

Dissoziierter Zustand

eine Erlebnis oder eine Erinnerung wird mit „Abstand“ wahrgenommen, es wird von außen gesehen oder gehört – im Gegensatz zum assoziierten Zustand.

Format

NLP-Format: bestimmte Handlungsabfolge für NLP Interventionen

Generalisierung

Verallgemeinerung; Verallgemeinerung von Erfahrungen

Gustatorisch

Den Geschmackssinn betreffend.

Identität

Selbstbild/Selbstkonzept eines Menschen; für wen er oder sie sich hält, wer er oder sie zu sein meint; eine der (neuro)logischen Ebenen.

Innerer Dialog

Selbstgespräch, kann sowohl kritisch als auch wohlwollend sein.

Kalibrieren

Erkennen des Zustandes einer anderen Person durch Lesen ihrer nonverbalen Signale. Dabei werden Verhaltens-Hinweise spezifischen inneren Reaktionen zugeordnet.

Kinästhetisch

Bezieht sich auf Körperempfindungen, taktile Empfindungen und innere Gefühle.

Kongruenz

Übereinstimmung von Überzeugungen, Werten, Fähigkeiten und Handeln. Rapport zu sich selbst haben.

Leading

Durch einen starken Rapport die andere Person dazu bewegen, ihr Verhalten dem eigenen anzugleichen.

Logische Ebenen

Siehe Neurologische Ebenen.

Matching

Übernehmen von Teilen des Verhaltens, der Fähigkeiten, Überzeugungen oder Werte einer anderen Person, um einen besseren Rapport herzustellen.

Meta – Modell der Sprache

Von John Grinder und Richard Bandler entwickeltes Modell welches Sprachmuster und passende Fragen zueinander in Verbindung setzt, um „verschüttete“ Erfahrungen und Informationen wieder zugänglich zu machen.

Metapher

Indirekte Kommunikation mittels einer Geschichte eines Gleichnisses, Parabel oder Allegorie.

Modellieren (Modelling)

Prozess des Herausarbeitens, Beobachtens und Abbildens einer oder mehrer Verhaltensweisen. Ziel ist dabei, diese Verhaltensweisen, zu erlernen oder zu vermitteln.

Neurolinguistisches Programmieren (NLP)

Struktur der subjektiven Erfahrung. Begründet von John Grinder und Richard Bandler. Wesentlich weiter entwickelt durch Robert B. Dilts.

Neurologische Ebenen

Modell der unterschiedliche Erfahrungsebenen nach Robert b. Dilts:: Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Überzeugungen und Werte, Identität und Spiritualität/geistige Zugehörigkeit.

Nominalisierung

Begriff der Linguistik für den Vorgang, mit dem ein Verb in ein abstraktes Substantiv verwandelt wird; auch Bezeichnung für das so gebildete Substantiv selbst. Beispiel: „lieben“ wird zu „die Liebe“ (aus einem Prozess/Vorgang wird eine Sache).

Olfaktorisch

Den Geruchssinn, das Riechen betreffend.

Pacing

Um Rapport mit einer anderen Person zu gewinnen, werden ausgewählte Verhaltensweisen angeglichen. Dieser Vorgang wird auch „spiegeln“ genannt.

Positive Intention

Die positive Absicht, die einer Verhaltensweise oder einer Überzeugung zugrunde liegt.

Practitioner

Anwender des NLP’s mit einer abgeschlossenen NLP-Grundausbildung.

Rapport

Rapport bezeichnet den unmittelbaren Kontakt zwischen zwei Menschen. Rapport ist das Herzstück jeder Kommunikation und unabdingbare Voraussetzung für jedes gute Gespräch, sei es eine Unterhaltung, eine Beratung, eine Verhandlung, ein Therapiegespräch oder eine Teamsitzung.
In Rapport sein heißt, in guter wechselseitiger Beziehung mit dem Gesprächspartner zu sein. Die Kommunikation fließt, wenn zwei Menschen in Rapport zueinander sind und Körper und Worte sind aufeinander abgestimmt. Unsere Art zu sprechen – Inhalt und Form – kann Rapport herstellen oder behindern. Unsere nonverbalen Signale und unsere Tonalität beeinflussen den Rapport oft mehr, als dass, was wir sagen.

Reframing

Eine Erfahrung erhält einen neuen „Rahmen“ bzw. wird aus einer anderen Perspektive betrachtet. Sie erhält dadurch eine neue Bedeutung.

Repräsentationssystem

Die verschiedenen Kanäle, über die unser Gehirn mit Hilfe unserer Sinne Informationen verarbeitet: visuell (Sehen), auditiv (Hören), kinästhetisch (Fühlen und Spüren), olfaktorisch (Riechen) und gustatorisch (Schmecken).

Ressourcen

Alles, was hilft, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Beispiele: die eigene Physiologie, bestimmte emotionale Zustände, Gedanken, Überzeugungen, Strategien, Erfahrungen, andere Menschen, Ereignisse, Besitztümer, Orte, Geschichten usw. Ressourcen können auf jeder logischen Ebene gefunden werden. NLP ist lösungs- und ressourcenorientiert.

S.C.O.R.E Modell

Das S.C.O.R.E Modell identifiziert die wichtigsten Elemente, die nötig sind, um Informationen über jegliche Ziele oder Veränderungen effektiv zu organisieren. Die Buchstaben S.C.O.R.E. stehen für:
Symptoms Symptome
Causes Ursachen / Geschichte
Outcome Ziel / Ergebnis
Ressources Ressourcen
Effects Wirkungen

Strategie

Eine sich wiederholende Abfolge von Gedanken und Verhaltensweisen, die zu einem bestimmten Ziel oder Zustand führt.

Submodalitäten

Die Feinunterschiede der verschiedenen Sinne. Zu den visuellen Submodalitäten gehören zum Beispiel: Helligkeit, Farbe, Form, Größe usw.

Überzeugungen / Glaubenssätze

Relativ konstante Verallgemeinerungen (Generalisierungen) über Ursache, Bedeutung und Grenzen in der Welt. Sie können sich beziehen auf die Umwelt, das Verhalten, auf unsere Fähigkeiten und unsere Identität. Eine der (neuro)logischen Ebenen.

Visuell

Den Sehsinn, das Sehen betreffend.







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